Presse


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"Multilinguale Gesangseinlagen" - von Inga Sprünken
Kölner Stadt-Anzeiger 18. Juli 2017
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"Im Reich der Klänge" - von Stefan Rütter
KONZERTE Die Kölner Musiknacht warb eindrucksvoll für die vielfältige Kölner Szene
Kölner Stadt-Anzeiger 19. September 2016
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FESTIVAL "Im Zeichen der Liebe "SOMMERBLUT" startet in die 15. Ausgabe" - von Jürgen Schnackertz
Termine KSTA 29.04.-05.05.2016
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"Vierzehn statt Elf" - die Bürgerhäuser stellen sich vor...
Kölner Wochenspiegel 12. August 2015
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"So verlockend wie die Loreley" - von Susanne Esch
über das alternative Chorfestival "Die eiserne Nachtigall"
Kölner Stadt-Anzeiger 09. Juli 2015
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MELODIVA CD NEWS NOVEMBER 2015 (von Mane Stelzer, 14.12.2015 www.melodiva.de)
TSAZIKEN – „Kischkesch“ World (Deutschland/Polen/Russland/Slowenien)
Tsaziken ist ein Gesangsoktett, das aus Sofia Faulseit (Russland), Sonja Tusch (Slowenien), Anna Herling (Polen) und
den deutschen Sängerinnen Karoline Kupperroth, Astrid Heller-Engels, Conny Eberle, Christiane Athmer und Eva Vahrenwald besteht.

Mit „Kischkesch“ veröfentlichen die Acht ihr zweites Album. „Kischkesch“ – der Ausdruck kommt aus dem Rotwelschen, der Sprache des reisenden Volkes - bedeutet „Klang“ und enthält wahrlich viele verschiedene Klänge: 14 Songs aus den verschiedensten Teilen der Welt, vornehmlich traditionelles Liedgut. Unterstützt werden sie u.a. von Raimund Kroboth, den manche von der Kölner Schäl Sick
Brass Band und dem Tabadoul Orchestra kennen, der alle Lieder arrangiert und zwei für das Album komponiert hat. Von Gitarre, Tenorsax, Bassbalalaika, Flöte, Violine und Percussion begleitet, begeben sich die Damen auf einen vielsprachigen Roadtrip von Texas nach Äthiopien über Georgien nach Israel und zurück, der vor allem begeisterte ChorsängerInnen begeistern dürfte (ein Booklet mit Texten fehlt jedoch leider). Es ist ein interessanter, aber auch ziemlich wilder Mix, den die vielköpfge Truppe da kredenzt. „De Grine Kuzine“ wird sehr wagemutig verrockt, das äthiopische, religiöse Kinderlied „Hoya Hoye“ mit seinen Wechselgesängen wird zur
Tanznummer. Die Sängerinnen, die seit 2005 zusammen singen, formieren einen starken Chor, der sich besonders in
den A Cappella Stücken entfalten kann. Bei den getragenen Songs, dem russischen „Matryan Aldanyas“ und „Helesa“ aus
Georgien kommt gar Gänsehaut auf. Auch „Gilvelo“ ist die Leidenschaft anzuhören, mit der die Sängerinnen singen. Für
mich sind das die Highlights des Albums.
VÖ: 20.11.2015 | Westpark Music | 14 Tracks |


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"Flott, Frech & Fröhlich - Die Tsaziken" - von Astrid Waligura
CityNews Ausgabe 1/2014
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